Landtagsabgeordnete fordert schnelle Verbesserungen für Pendler und Schüler
„In den vergangenen Wochen haben mich vermehrt Beschwerden von Bürgerinnen und Bürgern über die Auslastung der Züge auf der Strecke von Herbertshofen nach Augsburg erreicht“, berichtet Landtagsabgeordnete Marina Jakob.
Viele Fahrgäste schildern, dass seit Januar 2026 die Zuglänge reduziert wurde und dadurch deutlich weniger Kapazitäten zur Verfügung stehen. Dies führt regelmäßig zu erheblichen Überfüllungen, sodass ein Zustieg an einzelnen Haltestellen teilweise gar nicht mehr möglich ist.
Gerade in den Morgenstunden, wenn Schülerinnen und Schüler sowie zahlreiche Berufspendler aufeinandertreffen, ist eine ausreichende Beförderungskapazität hier zwingend erforderlich, um einen sicheren und verlässlichen Transport zu gewährleisten.
„Auch ich musste bereits feststellen, dass die Waggons stark überfüllt sind und ein Zustieg nur eingeschränkt möglich ist“, so Marina Jakob.
Diese Situation ist für die Fahrgäste nicht nur belastend, sondern wirft auch ernsthafte Fragen hinsichtlich der Sicherheit und Zumutbarkeit auf.
Als Abgeordnete ist es ihr ein wichtiges Anliegen, die Mobilität der Menschen in ihrer Region sicherzustellen und zu stärken. „Ich habe um eine Stellungnahme zu den Hintergründen der Kapazitätsreduzierung gebeten und nach konkreten Maßnahmen gefragt, um die Situation langfristig zu verbessern. Die Bürgerinnen und Bürger müssen sich darauf verlassen können, dass sie zuverlässig und sicher zur Schule oder zur Arbeit gelangen“, erklärt Jakob.
Positiv bewertet die Abgeordnete, dass das Bahnunternehmen auf ihre Anfrage reagiert hat. Nach Rückmeldung des Unternehmens wird derzeit bereits an einer Lösung gearbeitet, um die Situation für die Fahrgäste zu verbessern.
Marina Jakob kündigt an, die weiteren Entwicklungen eng zu begleiten: „Ich werde mich weiterhin mit Nachdruck dafür einsetzen, dass schnell spürbare Verbesserungen für die Pendlerinnen und Pendler sowie die Schülerinnen und Schüler erreicht werden.“